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Heinrich Lux

geb. 1956 in Düsseldorf, Architekturstudium und Diplom an der RWTH Aachen (1983), parallel dazu plastische und zeichnerische Studien; nach Mitarbeit in mehreren Architekturbüros 1994 eigene Bürogründung in Köln; daneben Bau von Klangkörpern (u.a. indische Gongs), Bau eines imaginären "Kino-Containers" nach dem Konzept von Job Koelewijn für die "hell-gruen" - Kunstausstellung im Düsseldorfer Hofgarten (2002). Internet: www.heinrichlux.de .

Dhamekh-Stupa, Sarwath bei Varanasi, Aquarell 2006

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