Oellers & Co. Werkansichten einer Künstlerfamilie  


 

Günther Oellers

geb. 27. Januar 1925 in Linz/Rhein, Studium an der Werkkunstschule Köln, Studienaufenthalte u.a. 1951 in Paris (bei Constantin Brancusi und Ossip Zadkine), zahlreiche öffentliche Skulpturen, Klangplastiken, Gründungsmitglied der FIU (mit H. Böll, J. Beuys, W. Warnach). Lehrauftrag an der Kunstakademie Düsseldorf (1985-87).

Gestorben 13. Mai 2011 in Linz/ Rhein

   

"Leben und Tod", Marmor - die letzte Skulptur (April 2011)
2008: Aufstellung von zwei Skulpturen (Basaltlava und Marmor) im Skulpturenpark Euskirchen

Skulpturenpark Euskirchen

 Skulpturenhof im Atelier
             
 Basaltstelen: Mahnmal auf dem KZ-Gelände Berlin-Lichterfelde (2000) sowie am Polizeipräsidium Linz/Rhein;
   


G.Oellers mit dem Schlagzeuger Günter Sommer vor den "Steinen der Singenden" (1986-88) anläßlich der Klangstein-Aufführung im Heinrich-Böll-Haus Langenbroich 1993


Requiem für H.G. Adler, 1992/1967, Bronze


Klangskulptur-Konzert mit <belcanto>, Kelkheim 2006


Arbeit an der Skulptur „Die Engel“, 1983


2009 Ausstellung des Ehepaares Oellers-Teuber im Landtag NRW in Düsseldorf
v.l. Landtagspräsidentin Regina von Dinther, Edith Oellers-Teuber, Günther Oellers, Dr. Adam C. Oellers,
Prof. Dr. Wolfgang Bergsdorf, Corinna Beck (LVR) – Foto: Landtag NRW



Wohnhaus und Atelier vor der Auflösung (2017)


Wohnhaus und Atelier vor der Auflösung (2017)





Literatur:
„Freiheit zur Pflicht“ – Der Bildhauer Günther Oellers. Freie Werke, Dissertation von Marion Schnapp-Enderes, Universität Bonn 2005
(Digitalfassung siehe: http://hss.ulb.uni-bonn.de/2006/0718/0718.pdf)

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