Oellers & Co. Werkansichten einer Künstlerfamilie  


Oellers & Co -
Die Oellers im Museum Neuwied 2012

 


Unter dem Titel „Zwei Generationen“ präsentiert das Roentgen-Museum Neuwied vom 29.4. bis 3.6. 2012 Werke der Linzer „Künstlerfamilie Oellers“: des Bildhauers Günther Oellers, seiner Ehefrau Edith Oellers-Teuber und der Tochter Edith Oellers, beide Malerinnen. Die Eröffnungsrede hielt Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des Bonner Landesmuseums.

Es ist die erste Ausstellung nach dem Tode von Günther Oellers (2011), der 1951 in Paris bei Zadkine studierte, Brancusi besuchte und 1972 Gründungsmitglied der FIU war. Außerdem schuf er eine große Zahl öffentlicher Kunstwerke im profanen und kirchlichen Bereich.

Die umfangreiche Schau zeigt Werke in den unterschiedlichsten Techniken und aus den verschiedenen Schaffensepochen der Künstlerfamilie. Der Ausstellungskatalog (A4-Format, 64 S., 63 Farbabbn.) enthält neben den Biographien auch Texte von Prof. Albert Gerhards, Dr. Adam C. Oellers und Prof. Jörg Eberhard.  
   

 Vor dem Portrait von G. Oellers, 1987

Ausstellungsraum

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